Wie die NRW Landtagspräsidentin die Shoa instrumentalisiert

Grotesk: Gedenken der Opfer von Gewaltherrschaft und Krieg auf jüdischem Friedhof während Israel bombt was das Zeug hält #volkstrauertag

— Dietmar Schulz (@DSLawFox) November 18, 2012 [1]

Ein Mitglied der Landtagsfraktion der Piratenpartei NRW twittert etwas abgrundtief Blödes. Er verknüpft Dinge miteinander, die nicht miteinander zu verknüpfen sind.

„Well, a redneck nerd in a bowling shirt was a-guzzlin Lone Star beer

Talking religion and-uh politics for all the world to hear.“

Er macht das, was viele deutsche Nichtjuden gerne tun: er setzt den Staat Israel und „Die Juden“, die Opfer der Shoa wurden, gleich. Er macht deutlich, dass es ihm an einem Ort des Gedenkens an die Opfer von Hitlers willigen Vollstreckern um vieles geht, nicht aber um das Gedenken an die Opfer. Wenn jemand das Gedenken an die Opfer der Shoa mit einem „Schaut lieber mal, was Israel macht“ verbindet, so zeigt das, dass er keinen Respekt vor den Opfern der Shoa hat.

Er macht auch klar, dass er Gewalt mit zweierlei Maß Mist. Auf einem jüdischen Friedhof verschwendet er keinen Gedanken an die die Bürger des Staates Israel, die unter dem Bombardement der Hamas und Hisbollah leiden und so deren Opfer werden sondern betreibt einseitige Schuldzuweisungen.

In dem tweet werden Dinge miteinander verknüpft, die nichts miteinander zu tun haben, aber Antisemitismus, Judenhass ist in ihm nicht enthalten. Die Sichtweise, das der Staat Israel der Böse ist, der bomben wirft, mag mit Antisemitisch grundieren Klischees untrennbar verbunden sein. Das Denken über den Staat Israel, das so grundiert ist, hat keinen Gedanken, nirgends, und entstammt dem abgrundtief blöden, aber es ist nicht immanent antisemitisch.

Nicht jede Kritik an der Politik der israelischen Regierung und dem Staate Israel ist per se antisemitisch. Es ist durchaus legitim, gegen die Siedlungspolitik in der Westbank und den Verlauf des Grenzzauns zu sein. Viele Israelis sind das auch. Und diesen Bürgern des Staates Israel Antisemitismus zu unterstellen, weil sie ihre Regierung kritisieren, ist gerade von Deutschen Nichtjuden geäußert, absurd und anmaßend.

Das alles ist schlimm, das alles ist „an politischer Instinktlosigkeit nur schwer zu überbieten.“ [1]

“They oughta send you back to Russia, boy, or New York City

one

You just want to doodle a Christian girl and you killed God’s

only son.”

Der Präsidentin des Landtages von NRW, Carina Gödecke gelingt dies im ersten Anlauf, wenn sie den durchsichtigen Versuch unternimmt, seine Äußerungen gegen die Piratenpartei zu instrumentalisieren.

Dietmar Schulz hat in seinem Tweed viel getan, aber „die systematische Ermordung von Millionen von Juden während der Nazi-Diktatur mit der heutigen Gefahr eines Krieges im Nahen Osten“ verknüpft zuhaben ist ihm nicht vorzuwerfen. Diese Verknüpfung existiert nur an einem Ort: in der Phantasie von Frau Gödecke.

Wer davon spricht, das Dietmar Schulz die „die Opfer der NS-Verbrechen ein zweites Mal“ verhöhnt legt im Übrigen selber eine Merkwürdige Einstellung den Opfern gegenüber an den Tag.

Frau Gödeke würdigt den kaltblütigen, brutalen, unmenschlichen Mord an Millionen von Menschen zu einer simplen „Verhöhnung der Opfer“ herab. Denn wenn @DSLawFox eine zweite verhöhnung
betreibt, so muss die erste der Mord gewesen sein. Wer eine solche, die taten der Täter verharmlosende Sprache benutzt, zeigt, dass er nur eines im Sinne hat: sich der Opfer der NS-Herrschaft zu bedienen, um Stimmung gegen eine Fraktion im Landtag zu machen.

Wer dann auch noch behauptet, Dietmar Schulz hätte den Konsens der „Verurteilung der NS-Verbrechen“ verlassen, ist Politisch nicht mehr ernst zu nehmen. Man kann Dietmar Schulz alles Mögliche nachsagen, aber das er die Shoa nicht verurteilt ist dem Tweet selbst bei bösartigster Betrachtungsweise nicht zu entnehmen. Eine Landtagspräsidentin, die Dinge in Aussagen hineininterpretiert, die nicht haltbar sind, liefert ein höchst Merkwürdiges Bild in der Öffentlichkeit ab.

Ein letztes noch. In der Pressemitteilung der Landtagspräsidentin von NRW ist davon die Rede, das sich Dietmar Schulz des Antisemitismus bedinge. Dies zeigt nur, dass die Autorin der Erklärung von vielem Ahnung haben mag, Antisemitismus ist jedoch nichts davon.

„I said, “Has it occurred to you, you nerd, that that’s not

very nice,

We Jews believe it was Santa Claus that killed Jesus Christ.”“

Eine Beurteilung der Überschrift, die das widerlichste an der ganzen Erklärung der sozialdemokratischen Abgeordneten ist, erspare ich mir. Eines jedoch sei gesagt: sie hat so viel mit der Realität des getwittterten zu tun wie sozialdemokratische Politik mit Ehrlichkeit. Schlicht Nichts.

Der Tweet von Dietmar Schulz ist und bleibt instinktlos und blöde und ist auf das Schärfste zu Kritisieren.

Aber der Versuch der Instrumentalisierung der Opfer der Shoa durch die Landtagspräsidenten von NRW für den Politischen Kampf ist durchsichtig und in dieser Durchsichtigkeit Ekelerregend.

Nachtrag:

In der blogosphäre Kommen nach meiner Kenntnis einzig Addliss und der digitalbeduine

bei der Einschätzung des Tweets von Dietmar Schulz zu ähnlichen Einschätzungen.

Die Kommentare zum entsprechenden Eintrag bei ruhrbarone sind teilweise Extrem Populistisch anti Piratenpartei und losgelöst vom Behandelten Thema.

 

Zwischenüberschriften aus  Kinky Friedman –„ They Aint Makin Jews Like Jesus Anymore

 

[1] NRW: Twitter, Pirat Schulz, Israel und ein jüdischer Friedhof

[2] Zur Äußerung von Dietmar Schulz

[3] Landtagspräsidentin: „Unerträgliche Äußerung zu jüdischen NS-Opfern“

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8 Kommentare - “Wie die NRW Landtagspräsidentin die Shoa instrumentalisiert”


  1. „Die Sichtweise, das der Staat Israel immer der Ort und die Heimat des bösen ist, mag mit Antisemitisch grundieren Klischees untrennbar verbunden sein, diese Sichtweise ist aber per se nicht antisemitisch. “
    Ich geh mal davon aus, dass das auch wieder nur „missverständlich“ formuliert ist. Kann ja nicht anders sein, gibt ja die Satzung.

    • kpeterl Says:

      Nun, wenn man ein „linker Twitter-Sozi“ wie @A_n_K_a, mag man ja in einer eindimensionalen Welt leben.
      Leider ist mir die gabe, die Realität des Lebens auszublenden, nicht gegeben.
      Darum weiß ich, dass es „Linke“ Jüdische Gegner des Staates Israel und seiner Existenz wie Uri Davis, Mitglied der Fatah und des Palästinensischen Nationalrats gibt.
      Weil ich mich der Realität stelle, weiß ich, da es im Staate Israel Jüdische Organisationen wie die „Neturei Karta“ [1] gibt, die die Existenz des Staates Israel bekämpft.
      Für diese und andere Juden all überall auf der Welt ist der „Staat Israel immer der Ort und die Heimat des bösen“.
      Henryk M. Broder hat einmal in einem Interview über Menschen wie die Vorstehenden gesagt: „Ein antizionistischer Jude ist tendenziell ein Antisemit. Der Antizionismus ist für Nichtjuden wie für Juden nur eine Ausrede, ihren Antisemitismus sozusagen in einer politisch aseptischen Form präsentieren zu können.“
      Damit hat er unzweifelhaft Recht. Er nimmt sich das Recht, als Jude über Juden zu urteilen. Ich, als Atheist jüdischer Herkunft vermag mir da kein Urteil anzumaßen.
      Ich frage mich auch, welcher deutsche nicht-jüdischer Herkunft, außer ein „linker Twitter-Sozi“ wie @A_n_K_a , sieht sich dazu in der Lage, eine Menschen jüdischen Glaubens einen „Antisemiten“ zu nennen?
      Sie versucht ja auch mich durch ihre Wortwahl, in die Nähe des Antisemitismus zu Rücken. Schön das es in der BRD „linker Twitter-Sozis“ gibt, die einer Gojim Tradition folgend, der Welt das Judentum erklären.
      [1] http://de.wikipedia.org/wiki/Neturei_Karta

  2. harryliebs Says:

    Um das nochmal klarzustellen
    Kontext: Gedenken an Opfer der Shoah
    Äusserung: Grotesk! schaut lieber mal was Israel gerade macht!
    Lieber kpeterl: das ist das was die NPD seit Jahren tut und es ist antisemitisch.
    Das andere Parteien jetzt einen Spin draus machen, mag mensch kritisieren, aber das hat noch lange nicht die Qualität der o.g. Äusserung erreicht. Für mich spielt das das gleiche Level wie die unsägliche Aussage Kevin Barths. Damals gab es auch genug Leute die mit dem „Blöd und Instinktlos Schwamm“ drübergegangen sind.

    • kpeterl Says:

      Lieber @harryliebs,
      ich bin oft und auch gerne einer Meinung mit dir. An dieser Stelle sehe ich aber einen Dissens.
      Wie ich schon schrieb „Wenn jemand das Gedenken an die Opfer der Shoa mit einem „Schaut lieber mal, was Israel macht“ verbindet, so zeigt das, dass er keinen Respekt vor den Opfernder Shoa hat.“ Das ist ekelig und widerlich, aber ebenda nicht per se antisemitisch.
      Wenn @DSLawFox den Staat Israel als Gewalttäter sieht, der bombt was das Zeug hält und „die Palästinenser“ als Opfer eben dieser Gewalt hinstellt, ist das realitätsfremd.
      Es zeugt davon, dass die Propaganda in der BRD wirkt, die den Staat Israel als Aggressor und die Angreifer als Opfer darstellt. @DSLawFox ergreift Partei in einem Konflikt und schlägt sich auf die Seite der vermeintlichen Opfer. Er hat damit Unrecht, aber das ist es dann auch. @DSLawFox dämonisiert den Staat Israel nicht, er betreibt keine Relativierung und keine Leugnung der Shoa. Und exakt das unterscheidet ihn von den Hetzern der NPD oder von Linken Antisemiten wie Hermann Dierkes.
      Und hier ist auch der Unterschied zu Kevin Barth. Dieser tweet „ich bin also Antisemit weil ich die israelische kackpolitik und den Juden an sich unsympathisch finde weil er einen sinnlosen Krieg führt“[1] ist in sich antisemitisch.
      Aber, auch hier: die erste Aussage über die „israelische kackpolitik“ mag unreif, pubertär und blöde sein, aber alleine stehend ist sie nicht antisemitisch. Erst die Aussage, das er den „Juden an sich unsympathisch“ findet, weil er (der Jude) „einen sinnlosen Krieg führt“ ist antisemitisch. Exakt Wegen dem Verallgemeinernden „der Jude“. Und dies auch nicht, weil er sich eine Diktion des Nazis bedient, sondern weil er alle Juden dieser Welt an sich für unsympathische Kriegstreiber hält.
      Die Unterschiede zwischen beiden aussagen machen für mich die dünne Trennlinie aus, die zwischen Dummheit und Antisemitismus liegt.
      [1] http://www.faz.net/aktuell/heidenheim-pirat-wegen-judenfeindlicher-aeusserung-zurueckgetreten-11642100.html

  3. Raphael Says:

    @ kpeters: Interessant. Jüdische Antizionisten sollen auch Antisemiten sein. 😉 Die Diskussion bewegt sich ein wenig ins Lächerliche. Ich kann der Argumentation nicht ganz folgen.

    In jedem Fall ist die Frage, ob man für oder gegen die Existenz Israels ist, sowieso sinnlos. Der Staat existiert. Was soll man machen? Die Diaspora ist ja bereits vor 2000 Jahren als Problemlösung gescheitert. Bzw. hat sie das Problem ins Endlose prolongiert. Die Frage ist ohnehin nur in einem größeren Maßstab zu lösen und heißt: Wie kann man im Nahen Osten Frieden schaffen und allen dort lebenden Menschen annehmbare Bedingungen anbieten?

    Keine der beiden Seiten wird jemals aufgeben und keine der beiden Seiten wird jemals aus dem Land vertrieben werden. Also wird es entweder „ewig“ Krieg geben oder irgendwann eine Lösung gefunden werden. Dass Lösungen zwischen Feinden im Prinzip möglich sind, hätte in Europa 1945 aber auch niemand geglaubt.

  4. Lusru Says:

    VORSICHT – VERTRAUENSBRUCH durch das VORSTANDSMITGLIED DER PIRATENPARTEI KLAUS PEUKERT !

    Klaus Peukert, Beisitzer im Bundesvorstand der Piratenpartei, erlaubt sich gewaltigen Vertrauensbruch:
    Trotz seiner Zusicherung in seinem blog als kpeterl (blog „Beiträge aus dem beschädigten Leben – Alles über Hohle Köpfe“)
    zur vertraulichen Behandlung / Nichveröffentlichung von mail-adressen veröffentlicht er mehrfach in bekannter „antideutscher“ Trickserei

    […Die an dieser Stelle enthaltenen Beschimpfungen des Kommentators habe ich entfernt….]

    Vielmehr ist diese Veröffentlichung mit gezielt verkürzter "Antisemitismuskeule" ein weiterer typischer Versuch, in bekannter rüpelhafter Beschmutzungsmethode Antideutscher, diesmal sogar von einem Vorstandsmitglied der Piratenpartei, mit üblen Beschimpfungen und ohne Nachweis und Möglichkeit der Gegenrede eine "Antisemitismuskeule" zu schmeißen – ein Hauptinstrument von angeblichen "Antifa-Antideutschen Kommunisten", die es stört, daß auf die bewußt falsche Verwendung des Begriffes Antisemitismus (offenbar mit dem Ziel der Diskriminierung von unliebsamen Andersdenkenden und gleichzeitiger politischer Eigenprojektion) hingewiesen wird.

    […Die an dieser Stelle enthaltenen Beschimpfungen des Kommentators habe ich entfernt….]

    Soweit erkennbar, geht es dabei darum, die Unterschiede zwischen Antijudaismus, Antiisraelismus und Antisemitismus so zu verwischen, daß jede kritische Frage zum Handeln der israelischen Regierung generell als "antisemitisch", und das demnach im Sinne von antijüdisch UND antizionstisch unbewiesen und ungestraft beschrieen werden kann.
    Wobei die Frage bleibt, wozu Klaus Peukert das als Pirat, als Beisitzer und Vorstandmitglied der Bundespiratenpartei, das wohl benötigt, das Verwischen … und "markieren" Unliebsamer als "antijüdisch" indem er "antisemitisch" sagt …

    […Die an dieser Stelle enthaltenen Beschimpfungen des Kommentators habe ich entfernt….]

    Im Netz ist nachlesbar, daß "Antideutschen…" als vermutliche Extremisten von Verfassungschutzämtern beobachtet werden.
    Ich wende mich gegen jede Art (auch gegen verbalen) von Extremismus!

    […Die an dieser Stelle enthaltenen Beschimpfungen des Kommentators habe ich entfernt….]

    Dazu nun dies, gewissermaßen als Beweis der hier benannten Gedankenkette:
    Der unglaubliche Vertrauensbruch des K. Peukert […Die an dieser Stelle enthaltenen Beschimpfungen des Kommentators habe ich entfernt….] disqualifiziert ihn als Mitglied und erst recht als Vorstandsmitglied der Piratenpartei.

    […Die an dieser Stelle enthaltenen Beschimpfungen des Kommentators habe ich entfernt….]

    Soll das nun Piratenstandard sein?

    Ich wünsche mir eine Piratenpartei, die frei von überkommenen faschistischen Begrifswelten, dazugehörigem Denunziationsgebaren und Eigenpräsentationen und offen ist für das Gespräch zur Sache, zur Transparenz ohne Diskriminierung und Vertrauensbruch, auch in "scharfen" Gesprächen ….

    Lusru

    Verteiler: kpeterl, Vorstand Piratenpartei z.K., Presse n. Bedarf u. Anfrage

  5. Lusru Says:

    kpeterl

    […Die an dieser Stelle enthaltenen Beschimpfungen des Kommentators habe ich entfernt….]

    Wenn er ehrlicher Makler in dieser Sache und korrekter Piratenfunktionär wäre, hätte er genau diese Passagen seiner eigenen Schandtaten im Text belassen, würde er zu seinem Tun ehrlich stehen.

    Wer den gesamten Text dieser Antwort ohne die Kürzungen der brisanten Stellen, die nirgendwo Beschimpfung, jedoch – so man sich die Jacke anzieht – treffend schmerzhafte Feststellungen sein können, lesen möchte, kann den kpeterl ja hier darum bitten, mal sehen, ob er den vollständigen Text wenigstens denen bereitstellt, die ihn darum bitten, das wäre dann zumindest parteihygienisch korrekt.

    • Lusru Says:

      Nun, wer sich dafür interessiert, WAS der Pirat Peukert in meinen Kommentaren als „Beschimpfung“ nun „entfernt hat“, darf das hier kundtun und wir finden einen Weg, das sichtbar zu machen, mit dem Ergebnis, daß das tatsächliche Gesicht des Klaus Peukert und seine Methode, rüde Andersdenkend oder im (seinen) Wegestehende Menschen rücksichtslos zu mobben und zu verunglimpfen.
      Das gilt natürlich njur so lange, wie er noch bei den Piraten ist …


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