Ein Schutzraum ist ein Schutzraum weil er ein Schutzraum ist

Tl;dr Warum das Schaffen von Schutzräumen wichtig ist, und wieso nicht jeder einen Anspruch darauf hat, in einen Schutzraum zu gelangen und kein Anspruch auf Mitgliedschaft in der @pplattform existiert

Der Begriff >Schutzraum< lässt an einen Ort denken, der Sicherheit vor Katastrophen bietet. Vielfältige Gewalteinflüsse und Machtformen machen sehr verschiedene individuell oder kollektiv eingenommene Schutzräume nötig. Auch Kulturen, Lebensweisen und Organisationsformen, Ansichten und Überzeugungen, Denkweisen und Artikulationsformen können Schutz benötigen. Umgekehrt sind sie in der Funktion von Schutzräumen erfahrbar. Geschützte Räume müssen nicht notwendigerweise physische Orte sein und ihre Schutzformen reichen von der momentanen Sicherung des bloßen Überlebens bis hin zur dauerhaften Einrichtung von Freiräumen. Schutzräume wirken als exklusive Räume, als Rückzugsorte und Gewebe von mehr oder weniger vertrauensvollen Beziehungen.

Und weil Schutzräume als exklusive Räume, als Rückzugsorte wirken, muss der Zugriff auf sie reglementiert sein. Schutzräume müssen exklusive Räume sein, denn wenn sie allgemein und frei zugänglich sind, verlieren sie ihre Schutzfunktion.

Gesamtgesellschaftlich gibt es mit Schutzräumen in der Regel auch keine Probleme. Ihre Funktion ist oftmals anerkannt und ihre Notwendigkeit wird kaum infrage gestellt. So sind Frauenhäuser nichts, was gesamtgesellschaftlich in Frage gestellt wird.

Schutzräume als exklusive Räume

Die meisten Menschen wachen im Übrigen ganz genau über das Zugangsrecht zu ihren persönlichen Schutzraum, ihrer Wohnung. Und wir würden allesamt eine Diskussion darüber, warum wir es uns verbitten, dass jeder beliebige Mensch Einlass in diesen Schutzraum verlangt, für absurd halten. Und wir würden es uns verbitten, dass jeder, der sich dazu berufen fühlt, ein Recht auf uneingeschränkten Zugang zu unserer Wohnung verlangen würde. Und ja, wir würden es uns auch verbitten, dass andere Menschen lauthals darüber diskutieren, wen wir in unsere Wohnung lassen und wen nicht. In der Regel müssen wir dies ja auch nicht tun, weil die meisten Menschen genug Anstand und Erziehung besitzen, zu respektieren, dass sie kein Anrecht auf uneingeschränkten Zugang zu unserem persönlichen Raum haben.

Auch erkennen die meisten Menschen die Notwendigkeit von Schutzräumen für gesellschaftliche Minderheiten an.

Die schwulen oder lesbischen Gemeinschaften – Verbände oder die lokale Szene – dienen zum Beispiel als Schutzraum. Für Schwule und Lesben sind diese Schutzräume unabdingbar, um wenigstens stundenweise frei von Diskriminierung und dem Druck der Heteronormativität sein zu können.

In den Jahren und Jahrzehnten politischer Verfolgung und Ausgrenzung war schon die Szene an sich der Zufluchtsort und Schutzraum schwuler Männer und Lesbischer Frauen, die nur hier, auf der Flucht vor dem Alltag, sein konnten wie und wer sie sind. Schwul oder lesbisch sein an sich reichte aus, um willkommen zu sein in der Szene, ja, ein Teil von ihr zu sein. Eins war „unter sich” und stolz auf die Gemeinschaft, die gemeinsame Identität, die gemeinsame Szene.“ Heute hat sich dies teilweise geändert, aber Schutzräume sind in den schwulen oder lesbischen Gemeinschaften nach wie vor vonnöten. Warum, zeigt eine Studie vom April 2014, nach der mehr als zwei Drittel der Befragten von Diskriminierungen berichteten. Sie wurden beleidigt, beschimpft oder belästigt. Dementsprechend sind Schutzräume der schwulen oder lesbischen Gemeinschaften weiterhin notwendig.

Natürlich gibt es Menschen, die der irrigen Auffassung sind, sie hätten das legitime Recht, sich an solchen Orten aufzuhalten. Das hängt dann jeweils von der Toleranz des Hausrechtsinhabers des Raumes ab, wie weit er das Konzept Schutzraum aufweicht. Aber es ist einzig der Inhaber des Raumes, der das entscheidet, nicht die vor der Tür stehenden Pöbler, Randalierern oder Gewaltandrohern, die unbedingt rein wollen. Denn genau wegen denen gibt es den Schutzraum.[1]

Schutzräume in Form von Frauenzentren, Gesundheitszentren nur für Frauen waren in den frühen 70er Jahren eine wichtige Möglichkkeit sich ohne den Konkurrenzdruck, der ständigen Bevormundung und Maginlisierung durch die wortführenden Männer zu treffen. Sie waren Schutz vor sexistischer Anmache und Diskriminierung. Vor allen Dingen aber haben die Zusammenschlüsse von Frauen es überhaupt erst ermöglicht, gemeinsame politische Positionen und Lernprozesse zu organisieren. Die Angriffe, denen die Frauen ob ihres Rückzugs ausgesetzt waren, ähneln denen, die heute in der Piratenpartei existieren, sehr.[2]

Der Anspruch der progressiven Plattform (@pplattform), ein Schutzraum zu sein

Und so wie es in vielen verschiedenen Bereichen der Gesellschaft Schutzräume gibt, so gibt es halt auch den Anspruch der @pplattform, ein Schutzraum für die in ihr Versammelten zu sein. Ein Raum, um ungestört und ohne Druck auch härtere Diskussionen führen zu können. Ebenso ist der Anspruch der @pplattform zu sehen, eigenständig und Autonom darüber zu entscheiden wer bei ihr Mitmachen darf und wer nicht.

Und genau dieser Anspruch, der in vielen Bereichen der Gesellschaft, in anderen Parteien, in Vereinen und Verbänden vollkommen normal und akzeptiert ist, führt in der Piratenpartei zu Hass, Diffamierung und den damit einhergehenden Shitstorms.

Dinge wie das Bürgensystem, das Anglervereine, Chöre, Sportclubs und viele mehr seit Jahrzehnten erfolgreich nutzen, führt zu hasserfüllen Anfeindungen, wie sie in der Piratenpartei zur absurden Normalität geworden sind.

Das Geschrei um die zwei Bürgen hat natürlich nichts mit der Tatsache als solches zu tun, dass sie verlangt werden.Es dient einzig der Diffamierung der @pplattform und erfolgt losgelöst von jeglicher Realität. So ist auch der Umstand zu sehen, das unter den Tausenden von Vereinen und Organisationen, die mit Bürgen arbeiten, ausgerechnet die SED als Beispiel hervorgezerrt wurde.

Allein diese Tatsache zeigt schon, dass es allen, die dieses Beispiel und nicht den „Anglerverein e.V. Mönchengladbach und Rheydt 1935“ nutzen, nicht um eine Methodenkritik, sondern um Diffamierung geht.

Methodenkritik ist sinnvoll und auch angebracht, wenn eins sich an einem System stört. Die Art und Weise, wie in Bezug auf die Bürgen diffamiert statt diskutiert wird, zeigt wiederum die Notwendigkeit, eine diffamierungsfreie Zone zur ruhigen Diskussion zu schaffen. Ähnlich ist es beim „Veto“.

Rückzugsort und „Veto“

Natürlich klingt „Veto“, wenn es um einen Menschen geht, doof und natürlich ist es nicht gut, dass es notwendig ist, Menschen die Nutzung des Schutzes der @pplattform zu verwehren. Ein Schutzraum funktioniert nur, wenn er als exklusiver Raum, als Rückzugsort konzipiert ist. Exklusive Räume sind aber nicht für alle zugänglich, sondern bewahren ihre Funktion als Rückzugsort nur, wenn der Zugang beschränkt ist.

Schutzräume funktionieren außerdem nur auf der Basis von Vertrauen und gemeinsam vertretenen Inhalten, sowie der Achtung von vorgegebenen Verhaltensregeln und dem Respekt voreinander. Wenn Mitglieder befürchten, dass einzelne, die zur @pplattform wollen, diese Basis von Vertrauen, gemeinsamen Inhalten, der Achtung von Verhaltensregeln und dem Respekt voreinander nicht tragen, so ist es schwer, diese aufzunehmen.

Dies gilt besonders in der Phase der Findung, wenn die Konstruktion noch sensibel auf eventuelle Störungen reagiert. Darum wurde das Mittel des Vetos bei Aufnahmen geschaffen.

Vetos bei Aufnahmebegehren sind mächtige Mittel, die auch zur Desavouierung und damit tendenziell zur „Zerstörung“ eines Menschen beitragen können. Jedes von uns, das dieses Machtmittel einsetzt, muss sich dabei auch der Verantwortung gegenüber jenem Menschen, welcher mit dem Veto belegt wurde, bewusst sein.

Menschen, die an einem Veto gescheitert sind, müssen dieses unbedingt mitgeteilt bekommen. Und zwar so, dass sie vermittelt bekommen, dass die Vorbehalte sich sicherlich beseitigen lassen, wenn sie nicht den vertretenen Inhalten gelten.

Menschen mitzuteilen, dass sie aus Zweifeln an ihrer persönlichen Integrität gescheitert sind, ist ein absolutes NoGo. Ebenso ist es ein absolutes NoGo sich öffentlich abwertend über Abgelehnte zu äussern.

Allerdings muss die Vetoregel dringend korrigiert werden, denn sie ist intransparent und verletzt Menschen.

Andererseits wird jedes Veto, das angeblich in der @pplattform ausgesprochen wurde, seziert und als „ Argument“ gegen die @pplattform verwendet. Natürlich nur von Leuten, die einen Tweet später erklären, warum die @pplattform überflüssig ist und sie ihr nie beitreten würden. Menschen, die über die @pplattform alles mögliche verbreiten beklagen andernorts, dass Person XXX nicht aufgenommen würde. Wäre das alles nicht so absurd, es müsste erfunden werden, um zu beweisen, das Teile der Mitglieder der Piratenpartei den sozialen Umgang miteinander niemals gelernt haben.

Orgien der Diffamierung

Und bei solchen Orgien der Diffamierung, Polemik, Ignoranz und schlichter Niveaulosigkeit fragt sich irgendjemand noch, warum die Menschen, die Teil der @pplattform sind, durch Beitritsregeln einen Schutzraum aufbauen wollen?

Ein Anspruch auf Mitgliedschaft in der @pplattform existiert einfach nicht, auch nicht für mich! Dies schlicht deshalb, weil die @pplattform niemals als öffentlicher Ort konzipiert war. Das wird auch so bleiben! Der Hass und die billige Polemik, die Beschimpfungen und Anfeindungen werden nichts daran ändern, dass die @pplattform Realität ist und es auch bleibt.

Für mich aber stellt sich, im Angesicht des Schwalls an Beschimpfungen, Hass und Polemik, die Frage, ob die Mitgliedschaft in der Piratenpartei für die Menschen in der @pplattform noch zielführend und erhaltenswert ist.

 

Danksagung und Anmerkungen:

Danke an @bunny_riot, @alusruh und @Hollarius für Lektorat und Diskussion.

[1] Und bevor jetzt jemand auf die Idee kommt, den Nichteinlass von Person of color in Diskotheken damit zu vergleichen: Schutzräume existieren, weil eine diskriminierte Minderheit vor einer Mehrheit Schutz sucht. Das Mitgliedern einer Minderheit der Zutritt zu Orten verweigert wird, ist exakt der Ausdruck von Diskriminierung. Und ja, es gibt auch Schwulenkneipen und Veranstaltungen, zu denen auch nicht jeder Schwule oder Bi-Mann, von Frauen ganz zu schweigen, zugelassen ist. Das mag nicht jedem gefallen, aber auch hier gilt: die Funktion des Schutzraumes hat mehr Gewicht als die individuelle Befindlichkeit derer, die vor der Tür bleiben müssen.

[2]

http://www.bpb.de/gesellschaft/gender/frauenbewegung/35283/friedensfrauen-im-westen

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5 Kommentare - “Ein Schutzraum ist ein Schutzraum weil er ein Schutzraum ist”

  1. knarf_e Says:

    Hallo Peter, viel wahres und viel trauriges, allerdings denke ich es gibt 2 grundsätzliche Denkfehler dabei.

    1. Es gibt bei aller Ruppigkeit und vielen auch leider teilweise sehr bösen Beschimpfungen in der Piratenpartei keine Minderheit die gegenüber anderen ein besonderes Schutzbedürfnis geltend machen kann. Und der respektlose Umgang kann mitnichten einer Seite angelastet werden. Das ist ein grundlegende Unterschied zu dem angeführten Vergleich bzgl.Lesben und Schwulen oder Frauenhäusern, und eine politische Gruppierung ist eben kein Anglerverein. Die Unterstellung eines Schutzbedürfnisses stellt genaugenommen eine Pauschalbeschuldigung dar, die vermutlich auch schon dadurch für die eine oder andere überzogene Reaktion sorgt. (Und das ist keine Rechtfertigung für sinnloses Rumgebashe).

    2. Wie kann man Abschottung und gleichzeitig Dialog um einen Verbleib der vielen tollen Plattform-Piraten in der Piratenpartei auf diese Wiese erreichen? Dialog, miteinander Reden wäre notwendig, Angebote sind da, nur werden die angenommen? Wie das bei dieser Aufnahmepolitik und z.B. mit einem „Geheim-lqfb“ funktionieren soll, wodurch die Mauern höher und höher werden bis nur noch die Trennung bleibt, fällt mir schwer zu erkennen. Du hast schon einige gute Vorschläge oben gemacht, hier zu entschärfen, das müßt ihr bitte schnell umsetzen, bevor uns das alles um die Ohren fliegt.

    Falls ich in irgendeiner Weise vermittelnd behilfhilflich sein kann, meine tel. + email hast Du.

    Gruß Frank

  2. Christian Says:

    Nur mal als Funfact: Die Meisten, die atm diesen Schutzraum wünschen, gutheissen und verteidigen, waren diejenigen, die vor 1,5 Jahren dem Frankfurter Kollegium genau solch einen eigenen Bereich nicht zulassen wollten und lautstark dagegen nach bester Piratenmanier shitstormten….
    Aber jetzt Solidarität fordern…
    Möglicherweise sollten sich mal ein paar Plattformpiraten öffentlich entschuldigen…
    Nur mal so am Rande

    • kpeterlbw Says:

      Richtig ist: Viele, die diesen Schutzraum wünschen haben sich, was den Wunsch nach einem Schutzraum beim Frankfurter Kollegium betrifft, falsch verhalten. So auch ich. Ich habe diesen Irrtum gegenüber vielen, die im Frankfurter Kollegium Organisiert sind, zugegeben, und mich, vor ca. 1,5 Jahren, dafür auch entschuldigt.
      Dein fataler Irrtum liegt auf einer anderen Ebene. Wenn du schreibst, dass wir „jetzt Solidarität fordern“ so ist das eine falsche Einschätzung.
      Solidarität stellt den Zusammenhalt zwischen gleichgesinnten Individuen und den Einsatz für gemeinsame Werte aus. Solidarität kann ich also nur von Menschen, die mit mir für gleiche werte und Ziele eintreten einfordern.
      Ich für meinen Teil sehe das so: die, die uns den Schutzraum, mit welcher Begründung auch immer, verweigern, werde ich nie erreichen. Mit ihnen suche ich weder die Diskussion noch die Konfrontation, sondern nur den größtmöglichen Abstand zwischen ihnen und mir.
      Diejenigen, die das Konzept Schutzraum für falsch halten, habe ich versucht mit diesen Post zu erreichen.
      Mit ihnen suche ich gerne die Diskussion.


  3. Natürlich muss eine politische Interessenvereinigung innerhalb einer Partei nicht jede/n aufnehmen – das wäre absurd, dann bräuchte es diese Interessenvereinigung nicht. Aber eine Interessenvereinigung, die sich primär als Schutzraum derjenigen verhält, die bereits beigetreten sind, ist dann halt keine politische Interessenvereinigung, sondern eine persönliche – egal, ob Frankfurter Kollegium oder Progressive Platform.

    Ich verstehe, welches Problem ihr mit Bürgschaften und (anonymen) Vetos lösen wollt, und es ist ein Problem, das eine neue Vereinigung auf jeden Fall lösen muss, wenn sie nicht da enden will, wo die Gesamtpartei jetzt steht. Aber ich weiß nicht, ob eure Lösung die Probleme wert ist, die ihr euch bezüglich eurer politischen Legitimation damit einhandelt.

  4. Idahoe Says:

    Im Grunde Peter,

    ist auch hier wieder der Universalienstreit ausgebrochen. Viele gehen davon aus, daß unter einem Begriff ALLE dasselbe verstehen, das ist nicht der FALL. Links oder liberal hat für jeden eine andere Bedeutung, auch wenn sie sehr ähnlich sein mag.

    Begriffe sollten immer geklärt werden, was ein Mensch darunter versteht bzw. zusammenfaßt. Besonders die Allgemeinbegriffe sind bei weitem nicht so begrenzt, wie viele annehmen.

    In dem Moment, wo ein Mensch kommt und redet von einem Ideal, wird die Vielvalt zerstört. Die Wertung des Menschen beginnt diesen zu zerstören. Vergleichen ist erforderlich, um Unterschiede erkennen zu können, kommt jedoch ein Urteil des Dualismus hinzu, wird aus dem Vergleich eine Wertung.

    Insgesamt bleibt die Klärung der Begriffe „links“ bzw „progressiv“ und „liberal“ bzw. „Freiheit“ eines der vordringlichsten Probleme.

    Das Verlangen nach STÄNDIGEN Schutzräumen ist das Argument des Spiessbürgers, völlig gleich ob Frankfurter Kollegium, PPlattform, Gruppe 42 oder was auch immer.
    Es entsteht viel eher geistige Inzucht, als daß es jemand weiter bringt.

    Was ich nicht verstehe, ist, weshalb ihr andere Ergebnisse erwartet, als in anderen Parteien, wenn dieselben Maßnahmen ergriffen werden bzw. diesselben Strukturen geschaffen werden.

    Wahlen sind nun einmal ein aristokratisches Mittel, das unweigerlich feudale Strukturen entstehen läßt.

    Einige Frage könnt ihr allerdings für euch selbst klären:
    Welche Sinn hat die Partei?

    Veränderung der Gesellschaft durch
    Herrschaft/Köpfe
    oder
    Aufklärung/Themen?

    Eine Wissensgesellschaft entsteht nicht durch GLAUBEN.

    Gruß


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